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Ratgeber juckende Kopfhaut

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22. Mai 2019
Neben der Verwendung von Antitranspiranten kann zur Therapie einer Hyperhidrose u. a. Botulinumtoxin oder eine Leitungswasseriontophorese eingesetzt werden.
  
20. Mai 2019
Stress kann die Symptome einer Psoriasis verschlimmern oder sogar einen akuten Schub auslösen. Man sollte daher Stressauslöser identifizieren und Stress abbauen.
  
29. April 2019
Bei Hühneraugen handelt es sich um eine Hornschicht an den Füßen, die unmittelbar behandelt werden sollte.
  
25. April 2019
Menschen mit Neurodermitis sollten vor der Anschaffung eines Haustieres einen Allergietest durchführen lassen, um eine Allergie auf Tierhaare auszuschließen.
  

Die Schmerzrezeptoren der Dermis melden dem Gehirn die Reizung der Haut als Jucken und sorgen so für das Bedürfnis zu Kratzen. Es handelt sich in den meisten Fällen um einen nützlichen Schutzmechanismus. Der Körper zeigt falsche Pflege oder Anzeichen von Krankheiten an. Handelt es sich als Ursache um eine trockene Kopfhaut, verschaffen Hausmittel, wie z. B. Öle, die bei einer juckenden Kopfhaut als Kur eingesetzt werden können, Hilfe. Ebenfalls schnelle Hilfe verspricht meist die Reduktion der Haarwäschen, das lässt der Kopfhaut Zeit zur Entspannung und Selbstregulierung.

Eine juckende Kopfhaut ist ein Symptom, das durch Irritation der Haut entsteht. Falsche Pflege, zu intensives Styling, Allergien und Krankheiten können die Kopfhaut irritieren und so zu Juckreiz, Schuppen und Rötungen führen. Ebenso sind auch Parasiten, wie Läuse, Verursacher von juckender Kopfhaut und können sich speziell in Kindergarten und Grundschule rasant verbreiten. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen taucht auch die Neurodermitis als mögliche Ursache für eine juckende Kopfhaut auf. Nach der Pubertät lassen die Schübe häufig wieder nach. Auch andere Hautkrankheiten wie Schuppenflechte (Psoriasis) können hinter einer juckenden Kopfhaut stecken.

Therapie juckende Kopfhaut

Oft reicht eine Veränderung der Gewohnheiten, um die juckende Kopfhaut wieder in den Griff zu bekommen. Mildes Shampoo, ein Kaltluftprogramm beim Haarföhn und ein Sonnenhut gegen UV-Strahlung können die gereizte Kopfhaut lindern. Bei Krankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte sind langfristige Therapien notwendig, um eine Besserung zu erzielen. Die richtige Pflege kann aber auch hier eine Linderung der Symptome verschaffen und das Auftreten der Schübe verlangsamen. Hier gilt, die Pflege muss auf die individuellen Bedürfnisse der eigenen Haut angepasst werden. Bei der Suche nach der richtigen Pflege kann der Hautarzt helfen.