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Ratgeber juckende Kopfhaut

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04. Juli 2019
Eine wichtige Rolle bei der Therapie von Neurodermitis spielt die tägliche Hautpflege. Darüber hinaus kann auch die Einnahme von Medikamenten notwendig sein.
  
11. Juni 2019
Grindflechte ist eine sehr ansteckende bakterielle Hauterkrankung, die mit entzündlichen und juckenden Hautveränderungen einhergeht.
  
05. Juni 2019
Bei der Auswahl der Pflegeprodukte sollten Menschen mit Psoriasis darauf achten, nach Möglichkeit auf Duft- und Konservierungsstoffe zu verzichten.
  
03. Juni 2019
Neben den Hautrötungen ist es vor allem der Juckreiz, der es Kindern mit Urtikaria schwer macht. Eltern sollten darauf achten, dass die Kinder sich nicht wund kratzen.
  
Therapie juckende Kopfhaut

Oft reicht eine Veränderung der Gewohnheiten, um die juckende Kopfhaut wieder in den Griff zu bekommen. Mildes Shampoo, ein Kaltluftprogramm beim Haarföhn und ein Sonnenhut gegen UV-Strahlung können die gereizte Kopfhaut lindern. Bei Krankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte sind langfristige Therapien notwendig, um eine Besserung zu erzielen. Die richtige Pflege kann aber auch hier eine Linderung der Symptome verschaffen und das Auftreten der Schübe verlangsamen. Hier gilt, die Pflege muss auf die individuellen Bedürfnisse der eigenen Haut angepasst werden. Bei der Suche nach der richtigen Pflege kann der Hautarzt helfen.

Die Schmerzrezeptoren der Dermis melden dem Gehirn die Reizung der Haut als Jucken und sorgen so für das Bedürfnis zu Kratzen. Es handelt sich in den meisten Fällen um einen nützlichen Schutzmechanismus. Der Körper zeigt falsche Pflege oder Anzeichen von Krankheiten an. Handelt es sich als Ursache um eine trockene Kopfhaut, verschaffen Hausmittel, wie z. B. Öle, die bei einer juckenden Kopfhaut als Kur eingesetzt werden können, Hilfe. Ebenfalls schnelle Hilfe verspricht meist die Reduktion der Haarwäschen, das lässt der Kopfhaut Zeit zur Entspannung und Selbstregulierung.

Ist der Kratzreiz einmal da, fällt es häufig schwer, nicht nachzugeben. Aber häufiges Kratzen verschlimmert die juckende Kopfhaut meistens, da so auch kleine Verletzungen entstehen können. Hier finden Bakterien und Pilze möglichen Nährboden. Insbesondere bei Jugendlichen kann eine vermehrte Talgproduktion, die sogenannte Seborrhö, zur Entstehung einer juckenden Kopfhaut führen. Hier spielt der veränderte Hormonhaushalt ebenso eine Rolle, wie die Veranlagung. Atopische Erkrankungen sorgen bei vielen Kindern und Jugendlichen, aber auch bei Erwachsenen für eine juckende Kopfhaut. Parasiten, wie Läuse, können durch ihre Stiche ebenfalls Juckreiz verursachen. Hier ist der Speichel schuld; kommt er in die Wunde entsteht der Juckreiz.